Drohne Kaufen – und was dann? Die Ronin M von DJI!

 

Was ist die Ronin M?

Die Ronin M ist ein neuer Gimbal aus dem Hause DJI und bietet exzellente Eigenschaften für das Erstellen von professionellen Landschaftsaufnahmen mit Hilfe einer Drohne. Auch für das Erstellen von Aufnahmen am Boden ist die Ronin M ein hervorragendes Tool und bietet so auch privaten Anwendern die Möglichkeiten Ihren Videos einen professionellen Touch zu verleihen.

Mit gerade einmal 2,5 kg wiegt die Ronin M nur etwa die Hälfte der originalen Ronin. Die meisten Bauteile bestehen aus Aluminium, Magnesium oder Karbonfasern und machen den Gimbal nicht nur widerstandsfähig und sehr stabil, sondern auch äußerst leicht.

Die mitgelieferte A 4S Batterie hat eine Akkuladezeit von etwa einer Stunde und fügt sich perfekt in die Rückseite der Ronin M ein, wo sie gleichzeitig als Gegengewicht dient. Die Akkulaufzeit übertrifft die Ihrer Drohne um ein Vielfaches, so dass Sie sich nicht um ein vorzeitiges Abschalten der Batterie Gedanken machen müssen.

Die Befestigung und Ausrichtung des Gimbals ist denkbar einfach. Vier verschiedene Einstellungsmechanismen erlauben die perfekte Einstellung aller Achsen und auch eine Nachjustierung bei eventuellen Objektivwechseln geht schnell von der Hand. Hierbei sei erwähnt, dass bei Objekten die sich nicht allzu sehr im Gewicht unterscheiden, manchmal gar keine Anpassung der Balance stattfinden muss.
Ein großer Vorteil der M Version gegenüber der originalen Ronin ist die Möglichkeit, auch kleine Kameras an ihr anzubringen. Eine Canon 650D passt genauso wie eine GoPro oder ein Smartphone in die Halterung.

Um an der Ronin M Einstellungen vorzunehmen, verbinden Sie sie einfach mit ihrem Smartphone, Ihrem PC oder Mac oder nutzen den erhältlichen Handcontroller.
Die Benutzung mit Hilfe einer App über das Handy wird für die meisten der bequemste Weg sein, den Gimbal zu bedienen. Eines der wichtigsten Features der App ist der Tuning Bereich. Hier können Sie entweder manuell Ihren Gimbal steuern oder mittels der Auto Tune Funktion der Software die Steuerung überlassen. In den meisten Fällen sollte das schon ausreichen, für bessere Ergebnisse sollten Sie nach einiger Eingewöhnungszeit jedoch auf die manuelle Steuerung zurückgreifen, um die Fähigkeiten der Ronin M voll auszunutzen.
Die Smooth Track Seite innerhalb der App ermöglicht es Ihnen persönliche Einstellungen an Ihrem Gimbal vorzunehmen. Auch wenn dies zunächst einige Zeit in Anspruch nehmen kann, sollten Sie sich genügend Zeit nehmen die Einstellungen genau auf Ihre persönlichen Vorlieben abzustimmen.



Wenn es an den Transport geht, haben viele die Sorge, dass ein großer Gimbal zu viel Platz im Kofferauf einnehmen könnte und kaum Platz für die eigentliche Drohne bleibt. Diese Angst ist bei der Ronin M unbegründet. Nachdem man den großen Griff abmontiert hat, wirkt die Ronin M gleich viel kompakter und lässt sich gut verstauen. Als eine gute Transportmöglichkeit hat sich ein handelsüblicher Kamerarucksack herausgestellt. Während der eigentliche Gimbal samt den Griffen und der Fernbedienung bequem im Rucksack Platz finden, kann das Außenskelett wie ein normales Kamerastativ außen am Rucksack befestigt werden. Wenn Sie sich also das nächste Mal eine Drohne kaufen, empfiehlt es sich auch gleich einen Kamerarucksack mit dazu zu nehmen – sofern sie sich außerdem für den Erwerb eines Gimbal entscheiden.

Die Inbetriebnahme der Ronin M ist denkbar einfach. Sie müssen nur die Kamera montieren, sie kurz ausrichten und einschalten – schon kann es losgehen.

Am Anfang werden sich eventuell einige Schwierigkeiten beim Finden der richtigen Kameraparameter zeigen, aber mit etwas Übung werden Sie auch das meistern.
Ein Tipp: Verwenden Sie an Ihren Linsen stets eine hohe Blende (> f11 z.B.), um eine möglichst tiefe Schärfeebene zu erhalten. So werden Fokusprobleme in den meisten Fällen nicht mehr auftreten und Sie müsse nicht andauernd nachfokussieren.

Wenn Sie die Ronin M ohne Ihren Quadro-/Hexa- oder Octocopter verwenden, gibt es drei verschiedene Möglichkeiten den Gimbal zu halten. Die erste heißt „under-slung“ und stellt die Standardtrageweise dar. Die zweite heißt „over-slung“ und die dritte „briefcase“. Welche Methode Ihnen am besten gefällt, müssen Sie für sich selbst herausfinden, probieren Sie einfach etwas herum.

Alles in allem ist die Ronin M von DJI wärmstens zu empfehlen, denn es lassen sich mit ihr beeindruckende Ergebnisse erzielen und die Einstellungen und Handhabung sind schnell erlernt.

 

Phantom 3 vs 3DR Solo

Für eine lange Zeit bot die Phantom Serie von DJI mit die beliebtesten Drohnen auf dem Markt. Die Phantom 3 – der neuste Quadrocopter der Serie – verfügt über eine 4K Kamera, bietet Live-Streaming aus über einem Kilometer Entfernung und ist durch das große Angebot an Sensoren ein ausgesprochen ausgereiftes Stück Video-Technik.

Neben DJI ist 3D Robotics einer der bekanntesten Hersteller von Multicoptern und mit der 3DR Solo erweitert der Hersteller seine Produktpalette um ein weiteres Schmuckstück.
Dieser Artikel soll die Vor- und Nachteile beider Drohnen aufzeigen und Ihnen bei der Wahl des zu Ihnen passenden Quadrocopters helfen.

Die 3DR Solo verfügt über zwei 1 GHz Prozessoren, HD-Video Streaming, vorprogrammierte Flugstrecken, volle GoPro Unterstützung und vieles mehr.
Preisunterschiede
DJI-und 3D-Robotik verfolgen gänzlich unterschiedliche Ansätze, wenn es um die Ausstattung ihrer Video-Drohnen geht. Während DJI die All-in-One-Lösung bevorzugt und Kamera und Gimball beim Kauf der Phantom 3 gleich mitliefert, hat 3D Robotics sich dazu entschlossen, die Dinge etwas anders anzugehen.
Die Drohne an sich kostet bei ihnen bereits um die 1000 €. Dazu kommt dann noch der Gimbal für etwa 400 € und schließlich noch eine GoPro Hero 3 oder 4. Das bedeutet, dass, wenn Sie die gleiche 4K-Funktionalität der Phantom 3 haben wollen, Sie etwa 1900 € ausgeben müssen.
Was also den Preis angeht – hier ist der klare Gewinner die Phantom 3 von DJI.

Video-Funktionen
Die Videos der Phantom 3 Kamera sind durchgehend von sehr hoher Qualität und überzeugen auf ganzer Linie. Der Bildsensor der Phantom 3 ist exakt derselbe, wie bei der Inspire 1 und der benutzte Gimball stammt aus der Phantom 2 Vision +. Ob die Phantom 3 Kamera nun besser als die GoPro Hero 4 ist, sei dahingestellt. Aber für den ein oder anderen mag die verzerrungsfreie Optik im Gegensatz zum Fisheye der GoPro ein Vorteil sein.

Es gibt bis jetzt nur eine sehr kleine Auswahl an Videos auf Youtube oder ähnlichen Plattformen, die Rückschlüsse über die Qualität der Kamera der Solo erlauben würden, doch die meisten der Aufnahmen wirken nicht so ruhig wie die der Phantom 3 oder gar der Phantom 2 mit dem H4-3D Gimbal. Die technische Bildqualität ist natürlich in Ordnung, da die Solo die GoPro Hero 4 verwendet, jedoch scheint die Aufhängung etwas wackelig zu sein.
Dies wird auch deutlich, wenn Sie sich eines der Promo-Videos von 3D-Robotik ansehen. Ein jeder guter Video-Editor wird Ihnen sagen, dass viele Aufnahmen der Solo digital nachbearbeitet wurden, um das Kamerawackeln loszuwerden.
Es gibt eine Menge von wirklich coolen Video-Features, die die Solo zu bieten hat, aber nichts davon zählt, wenn die Aufnahmen verwackelt sind.
Andererseits ist es gut möglich, dass dies eher „Kinderkrankheiten“ sind und die 3DR Solo in naher Zukunft ebenso ruhige Aufnahmen wie die Phantom 3 erlaubt.

Flugeigenschaften
Die Dauer des Flugbetriebs liegt bei beiden Drohnen bei etwa 20 min, was heutzutage ein guter Durchschnittswert ist.
Die Reichweite der Phantom 3 beträgt ca. 1,5 km, die der Solo hingegen nur etwa die Hälfte. Für den ein oder anderen mag dies ein Problem darstellen, die meisten werden sich aber auch mit einer Reichweite von etwa 700 bis 800 Metern zufrieden geben. Selbst bei größeren Modellen wie der Inspire 1, beträgt die Reichweite in der Regel nicht mehr als 1000 Meter, aber es ist gut zu wissen, dass die Phantom 3 über ein starkes Signal verfügt.

Zukünftige Erweiterbarkeit
Im Gegensatz zur Solo hat die Phantom 3 eigentlich keine wirklichen Möglichkeiten, die Hardware im Nachhinein zu upgraden. Einzig ein Software Update ist verfügbar, welches die Smart-Camera Funktionalität hinzufügt – genau wie bei der Solo.

Die Solo verfügt über viel Platz für zukünftige Erweiterungen. Dies ist einer der größten Vorteile gegenüber der Phantom 3. In der Front ist Platz für einen Gimball und in der Mitte der Drohne befindet sich genügend Platz für weiteres Zubehör und Gadgets wie Fallschirme, LED-Lichter, Laser und vieles mehr. Auch die Motoren und die Batterie können leicht ersetzt werden, um für längere Flugzeiten gerüstet zu sein.
Ein weiterer Vorteil der Solo ist die Tatsache, dass die meiste Software als Open Source angeboten wird. Wenn Sie ein Programmierer sind, werden Sie daher in der Lage sein, die Funktionalität der Drohne an Ihren Bedarf anzupassen.

Kunden Service
3D-Robotik hat den Ruf im Allgemeinen einen besseren Kundenservice als DJI zu haben, aber beide Unternehmen geben Garantien auf ihre Produkte aus (solange Sie Ihnen nicht abstürzen) und im Fall der Fälle werden Sie bei beiden Ihr Geld zurück bekommen. Die Lieferung von Ersatzteilen geht bei beiden Herstellern ohne Probleme über die Bühne.
Es sei noch darauf hingewiesen, dass 3DR eine Fly-away-Garantie anbietet. Dies bedeutet, dass 3DR Ihre Solo- mit Kamera ersetzen wird, wenn sie in der Software erkennen können, dass der Absturz / das Wegfliegen von einem Softwarefehler verursacht wurde. 3DR tut dies, weil sie wissen, dass manchen Menschen in der Vergangenheit ihre Drohnen „weggeflogen“ sind.

Welche Drohne soll ich kaufen?
Die Phantom 3 von DJI ist momentan die beste Option, wenn für Sie der Schwerpunkt auf qualitativ hochwertigen Foto- und Videoaufnahmen liegt. Dazu ist sie einfach zu bedienen und bringt von Anfang an alles mit, was Sie für herausragende Aufnahmen benötigen. Die 3DR Solo hat zweifelslos großes Potenzial, aber wenn man bedenkt, dass man für das Erstellen von 4k Videomaterial noch einiges investieren muss, ist der preisliche Unterschied zur Phantom 3 doch ausschlaggebend. Auf der anderen Seite, wenn Ihr Hauptaugenmerk nicht auf 4K-Video Aufnahmen liegt, ist die Solo eine der besten Drohnen ihrer Preisklasse.

Welche Drohne soll ich kaufen, die Phantom 3 oder die Inspire 1?

Als die Inspire 1 zum ersten Mal angekündigt wurde, war dies ein großer Schritt in der Entwicklung von Drohnen mit Kameras. Die Möglichkeit, Live-HD-(und 4K) Videos direkt auf Ihr Smartphone zu übertragen und das aus einer Entfernung von mehr als einem Kilometer, war und ist, etwas, das kein anderes Unternehmen in einer komplett Ready-to-fly-Option bietet.

Jetzt hat DJI ihr nächstes Pferd ins Rennen geschickt – den Phantom 3 Quadrocopter. Die Fähigkeit, HD-Videos streamen und 4K-Videos aufnehmen zu können und das schon für unter 1000 €, das ist es, was die neue Phantom 3 zu einer exzellenten Drohne macht.
Vielleicht werden Sie sich nun fragen, warum Sie also mehr als 3000 € für eine Inspire 1 ausgeben sollen, wenn doch schon die Phantom 3 solch hervorragende Eigenschaften aufweist. Warum also lohnt es sich trotzdem, Ihr Erspartes für eine Inspire 1 auszugeben? Diese Frage soll in den folgenden Absätzen beantwortet werden.

Dieser Artikel soll keinen 1 zu 1 Abgleich der technischen Daten liefern, soll aber auf die Vor- und Nachteile der beiden verschiedenen Modelle eingehen. Zunächst werden die offensichtlichen Unterschiede besprochen, um später genauer auf spezielle Eigenheiten der beiden Drohnen einzugehen.

Dual-Pilot Betrieb

Dies ist einer der offensichtlichsten Vorteile der Inspire 1 gegenüber der Phantom 3. Die Möglichkeit eine zweite Person an der Seite zu haben, die sich um alle Aufnahmen mit der Kamera kümmert, ist ein Vorteil, den Sie nicht missen wollen werden, sobald Sie Ihn einmal erlebt haben.

Während Sie sich ausschließlich auf die Steuerung des Quadrocopters konzentrieren können, kann ihr Co-Pilot die Kamera in alle erdenklichen Blickrichtungen schwenken und beeindruckende Bilder aufnehmen. So teilen Sie sich die Arbeit und auch den Stress. Der Spaßfaktor bleibt jedoch mindestens genauso hoch.

Allerdings sollten Sie beachten, dass der Dual-Pilot Betrieb auch seine Tücken hat. Sie sollten sich vor Flugbeginn gut mit Ihrem Partner absprechen, was Sie in den folgenden Minuten gerne fotografiert haben wollen, bzw. wie Sie sich Ihr aufzunehmendes Video in etwa vorstellen. Hier gilt wie sonst auch im Leben, Planung ist die halbe Miete!

Abnehmbare Kamera

Obwohl Inspire 1 und Phantom 3 beide den gleichen Kamerasensor und die gleiche Linse verbaut haben, gibt es einen großen Unterschied zwischen ihnen. Die Inspire-1-Kamera ist abnehmbar.
Video-Aufnahmen aus der Luft sind nur eine Möglichkeit der Nutzung Ihrer neuen Kamera. Die Inspire 1 eröffnet Ihnen durch die abnehmbare Kamera neue Gestaltungsmöglichkeiten für ihre Videos. Drehen Sie z.B. Intros und Outros für Ihre Videoprojekte mit der Kamera in der Hand. Außerdem ist es gut möglich, dass DJI demnächst eine neue, bessere Kamera auf den Markt bringt – und diese können Sie dann bequem für Ihre alte Kamera austauschen.

Flugleistung

Die New Phantom 3 lässt sich großartig fliegen. Ehrlich gesagt würden Sie beim Fliegen einiger einfacher Manöver keinen Unterschied zwischen den beiden Quadrocoptern merken.

Mit dem neuen Motor-Design und der optischen Durchflussstabilisierung, ist die Phantom 3 die momentan am einfachsten zu fliegende auf dem Markt.
Die Inspire 1 ist zwar genauso einfach zu fliegen, dafür aber größer und gefährlicher. Mit viel größeren Motoren, Propellern und einem 6-Zellen LiPo-Akku, ist die Inspire 1 extrem schnell, wendig, stabil und kann selbst bei höheren Windgeschwindigkeiten stets eine hervorragende Videoqualität liefern.

Die Inspire 1 ist der Ferrari unter den Drohnen. Und auch wenn Sie ein VW-Käfer zu den gleichen Orten bringen wird, der Fahrspaß in einem Ferrari ist durch einen Käfer nicht zu ersetzen.

Ein wichtiger Punkt in der Ausstattung eines Multicopters ist auch immer die Beleuchtung. Während beide vorgestellten Modelle von Haus aus über eingebaute LEDs verfügen, sind diejenigen der Inspire 1 denen der Phantom 3 weit überlegen. Nicht nur sind sie heller, sondern leuchten auch anstatt nach unten – wie bei der Phantom 3 – zu den Seiten, was vor allem bei Tage die Sichtbarkeit deutlich verbessert.

Ein neues Quadrocopter Design

Die Inspire 1 verfügt über einige technische Neuerungen gegenüber der Phantom 3. Hierzu zählt zweifellos auch die Möglichkeit, die Ausrichtung des Rahmens des Quadrocopter zu verändern.
Nicht nur bewirkt diese Eigenschaft, dass die Kamera am Gimball freie Sicht hat und keine störenden Arme im Bild zu sehen sind, nein, es gibt noch einen weiteren Vorteil.

Ein Problem, welches Piloten der Phantom 3 höchstwahrscheinlich gut kennen, sind die oftmals im oberen Bildrand auftauchenden Rotoren, die vor allem bei der GoPro zu störenden Bildartefakten führen. Eine Möglichkeit dies zu vermeiden ist es, mit der Drohne bei Videoaufnahmen rückwärts zu fliegen. Eine andere, das Video zu croppen, also die oberen Bildzeilen aus dem Video rauszuschneiden.

Durch das intelligente Design der Inspire 1 wird dieses Problem in den meisten Situationen problemlos umgangen. Wenn sie seitlich schwenken oder rückwärts fliegen, können Sie sogar nach oben filmen, ohne die störenden Propeller ins Bild zu bekommen. Dies erlaubt es Ihnen, Videos aufzunehmen, zu denen andere Drohnenbesitzer einfach nicht in der Lage sind. Natürlich könnten sie die störenden Bildartefakte auch einfach herausschneiden, das daraus resultierende Videoformat wird sich jedoch von anderen Aufnahmen unterscheiden und wirkt auch nicht sonderlich professionell.

Kaufen Sie sich eine Profi-Drohne

Manchmal kann es von Vorteil sein, schon allein durch das benutzte Equipment einen positiven Eindruck bei Ihren Auftraggebern zu hinterlassen. Natürlich ist es wichtig, zu wissen was man macht; so auszusehen, als wisse man was man macht, kann jedoch genauso hilfreich sein.

Wenn Sie mit der Phantom 3 draußen unterwegs sind, ist es gut möglich, dass Ihnen einige Schaulustige bei Ihren Flugmanövern zusehen werden. Wenn Sie jedoch mit der Inspire 1 ins Freie gehen, sind Ihnen die Blicke und die Aufmerksamkeit aller in der Nähe befindlichen Personen sicher.

Kein HDMI-Ausgang

Wie Sie vielleicht schon gesehen haben, verfügt die Phantom 3 über keinen HDMI-Ausgang. Das bedeutet, dass Sie den Live-Feed nicht mit einem Video-Capture-Gerät aufnehmen können. Außerdem können Sie keinen nicht reflektierenden Monitor für sonnige Tage anschließen, Sie können die Drohne nicht an einen Fernseher anschließen, und schließlich können Sie auch nicht das ausgegebene HDMI-Signal an ein Videoschaltgerät für die Live-Nachrichtensendungen übermitteln. Die durchschnittliche Person wird nicht alle diese Dinge tun wollen und schlussendlich wurde die Phantom 3 auch für den Durchschnittsverbraucher konzipiert, wenn Sie jedoch auf all diese Funktionen nicht verzichten wollen, sollten Sie sich zum Kauf der Inspire 1 entschließen.